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Zeltkauf
Woran man wasserdichte Camping-Zelte erkennt

München. (dpa) Damit ein Zelt im Camping-Urlaub dicht hält, sollte es über eine Wassersäule von mindestens 3000 Millimetern verfügen. Diesen Richtwert nennt der Tüv Süd in München. Das gelte besonders für Urlaub in regenreichen Regionen wie Großbritannien oder Skandinavien.

Die sogenannte Wassersäule gibt als Maßeinheit darüber Auskunft, wie wasserdicht das Material ist. Zudem sollten Material, Robustheit, Lüftung, die Verarbeitung – vor allem der der Nähte – sowie der geplante Einsatzzweck für den Kauf ausschlaggebend sein.