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Sieben Tonnen weniger
Weniger Äpfel in Rheinland-Pfalz

Bad Ems. Die Apfelernte in Rheinland-Pfalz ist dieses Jahr niedriger ausgefallen. Es werde von rund 21 600 Tonnen ausgegangen, über sieben Tonnen weniger als im Durchschnitt von 2013 bis 2018, wie das Statistische Landesamt am Freitag mitteilte.

Rechnerisch stünden damit jedem Einwohner fünf Kilogramm Äpfel aus heimischer Erzeugung zur Verfügung, rund ein Viertel des Pro-Kopf-Verbrauchs von 19 Kilogramm. Insgesamt können von den Bäumen dieses Jahr
47 000 Tonnen Obst geerntet werden, zwölf Prozent weniger als im Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre.