| 23:12 Uhr

Verbraucherschützer kritisieren Rabatte bei Amazons Prime-Day

Düsseldorf. Verbraucherschützer haben die Preisnachlässe beim Prime-Day von Amazon gestern als teils "aufgeblasen" kritisiert. Amazon vergleiche seine angeblichen Hammerpreise oft mit den unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) der Hersteller, erklärte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Im Vergleich mit den üblichen Preisen schrumpften die ausgerufenen Rabatte von rund 50 Prozent schnell auf unter 20 Prozent. Amazon hielt seine Verkaufszahlen dagegen. afp

Verbraucherschützer haben die Preisnachlässe beim Prime-Day von Amazon gestern als teils "aufgeblasen" kritisiert. Amazon vergleiche seine angeblichen Hammerpreise oft mit den unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) der Hersteller, erklärte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Im Vergleich mit den üblichen Preisen schrumpften die ausgerufenen Rabatte von rund 50 Prozent schnell auf unter 20 Prozent. Amazon hielt seine Verkaufszahlen dagegen.

Von Mitternacht bis 11.30 Uhr seien mehr als 59 000 DVDs und Blu-Rays verkauft worden, jeweils mehr als 29 000 Parfums, 12 000 Pfannen, 10 000 Packungen Kaffee, 9000 elektrische Zahnbürsten und 7000 Kopfhörer, teilte der Versandhändler mit.