| 22:48 Uhr

Erneuerbare Energien
Altmaier: Bald keine Subventionen für Ökostrom nötig

Berlin. Ökostrom-Produzenten werden nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in wenigen Jahren ohne staatliche Unterstützung auskommen. „Ich gehe davon aus, dass die erneuerbaren Energien in absehbarer Zeit, das heißt in den nächsten vier bis fünf Jahren, ihre Wettbewerbsfähigkeit vollständig erreicht haben, und dass wir dann imstande sein werden, erneuerbare Energien ohne zusätzliche Subventionen zu finanzieren“, sagte Altmaier auf einer Energiekonferenz in Berlin. Die Ausbaukosten zum Beispiel für Windkraft an Land hätten sich halbiert. Im Vergleich zur Vergangenheit „ist heute der Ausbau der erneuerbaren Energien zu einem Bruchteil möglich“, sagte Altmaier. Inzwischen kommt mehr als ein Drittel des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind.

Ökostrom-Produzenten werden nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in wenigen Jahren ohne staatliche Unterstützung auskommen. „Ich gehe davon aus, dass die erneuerbaren Energien in absehbarer Zeit, das heißt in den nächsten vier bis fünf Jahren, ihre Wettbewerbsfähigkeit vollständig erreicht haben, und dass wir dann imstande sein werden, erneuerbare Energien ohne zusätzliche Subventionen zu finanzieren“, sagte Altmaier auf einer Energiekonferenz in Berlin. Die Ausbaukosten zum Beispiel für Windkraft an Land hätten sich halbiert. Im Vergleich zur Vergangenheit „ist heute der Ausbau der erneuerbaren Energien zu einem Bruchteil möglich“, sagte Altmaier. Inzwischen kommt mehr als ein Drittel des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind.

Bei der zweitägigen internationalen Energiekonferenz „Energy Transition Dialogue“ in Berlin im Auswärtigen Amt kommen Minister und hochrangige Delegationen aus 40 Ländern mit Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Altmaier sagte, die deutsche Energiewende werde in vielen Länder der Welt bewundert. Aus der Energiewende solle ein „Geschäftsmodell“ werden. Bisher haben die Betreiber etwa von Wind- und Solarkraftanlagen feste Einspeisevergütungen für ihren Strom bekommen, unabhängig vom Marktpreis. Finanziert wird dies mit der Ökostrom-Umlage, die Stromkunden über die Stromrechnung bezahlen.