| 20:30 Uhr

Jahreshauptversammlung
Tennisclub Weiß-Blau zieht positive Bilanz

Die stolzen Sieger mit ihren Urkunden und Pokalen auf der Kegelbahn im Roten Ochsen.
Die stolzen Sieger mit ihren Urkunden und Pokalen auf der Kegelbahn im Roten Ochsen. FOTO: Volker Baumann
Zweibrücken. () In knapp eineinhalb Stunden hatten die Mitglieder des Tennis-Clubs Weiß-Blau Zweibrücken bei ihrer Mitgliederversammlung das zurückliegende Geschäftsjahr abgearbeitet. Der Vorsitzende von Weiß-Blau, Max Kampschulte, konnte der Versammlung die erfreuliche Mitteilung überbringen, dass die beiden großen Investitionen des zurückliegenden Kalenderjahres – die Umgestaltung von zwei Sandplätzen zu Allwetterplätzen sowie der Bau einer zweiten Tennishalle – trotz zahlreicher Probleme und Schwierigkeiten, fast termingerecht fertiggestellt werden konnten und dass die Projekte bereits gut angenommen werden, nicht zuletzt wegen der Buchungsmöglichkeiten über die Vereins-Homepage – auch für Nichtmitglieder. In Vertretung des verhinderten Sportwartes Steffen Spies ließ Max Kampschulte anschließend den Sportbetrieb des vergangenen Jahres nochmals Revue passieren und musste feststellen, dass 2017 etwas weniger Mannschaften am Spielbetrieb der Meden-Punktspielrunde teilgenommen haben und dass mit dem zweiten Team der Damen 40 diesmal nur eine Meisterschaft im Aktivenbereich verbucht werden konnte.

() In knapp eineinhalb Stunden hatten die Mitglieder des Tennis-Clubs Weiß-Blau Zweibrücken bei ihrer Mitgliederversammlung das zurückliegende Geschäftsjahr abgearbeitet. Der Vorsitzende von Weiß-Blau, Max Kampschulte, konnte der Versammlung die erfreuliche Mitteilung überbringen, dass die beiden großen Investitionen des zurückliegenden Kalenderjahres – die Umgestaltung von zwei Sandplätzen zu Allwetterplätzen sowie der Bau einer zweiten Tennishalle – trotz zahlreicher Probleme und Schwierigkeiten, fast termingerecht fertiggestellt werden konnten und dass die Projekte bereits gut angenommen werden, nicht zuletzt wegen der Buchungsmöglichkeiten über die Vereins-Homepage – auch für Nichtmitglieder. In Vertretung des verhinderten Sportwartes Steffen Spies ließ Max Kampschulte anschließend den Sportbetrieb des vergangenen Jahres nochmals Revue passieren und musste feststellen, dass 2017 etwas weniger Mannschaften am Spielbetrieb der Meden-Punktspielrunde teilgenommen haben und dass mit dem zweiten Team der Damen 40 diesmal nur eine Meisterschaft im Aktivenbereich verbucht werden konnte.

Diese schwache Ausbeute wurde aber, wie Jugendwartin Ingrid Steltmann in ihrem Bericht gleich beruhigen konnte, von den Jugendspielern wieder wettgemacht, da im Jugendbereich gleich drei Jugendteams (männliche Jugend U18-2, männliche Jugend U15-2 und Gemischte Jugend U12) Meisterschaft und Aufstieg in die nächsthöhere Klasse feiern konnten. Zu den von Weiß-Blau im letzten Jahr durchgeführten Veranstaltungen wünschte sich Vorstandsbeisitzer Jürgen Steltmann künftig etwas mehr Zuspruch. Er erläuterte, dass man zur besseren Information der Mitglieder für 2018 schon frühzeitig einen Gesamtplan erstellt und auch schon mit entsprechenden Plakaten veröffentlicht habe.

Erfreuliche Zahlen, die dokumentierten, dass die letztjährigen „Investitionen in die Zukunft“ kein finanzielles Risiko für den Verein waren, durfte anschließend auch Joachim Benoit, stellvertretender Vorsitzender und Weiß-Blau-Schatzmeister, Geschäftsbericht 2017 und Haushaltsplan 2018 vortragen. Trotz eines Gesamtvolumens von über 500 000 Euro wird Weiß-Blau, wenn alles weiter wie geplant abläuft, in zehn Jahren die Verbindlichkeiten des Clubs deutlich abgebaut haben. Da die Versammlung an der Arbeit des Kassenwartes nichts zu bemängeln hatte und auch der Bericht der Kassenprüfer nur Lob und eine einwandfreie Kassenführung bescheinigen konnte, wurde einstimmige Entlastung erteilt. Zudem wird zur Würdigung seines großen Einsatzes und seines unermüdlichen Engagements beim Bau der neuen Sportstätte die Halle künftig „Joachim-Benoit-Halle“ heißen.



Der vorletzte Tagesordnungspunkt „Fortführung des bisherigen Verzehrbons“, ein Tagesordnungspunkt, der bei der Einführung ein richtiges Reizthema und dementsprechend heftig diskutiert und kontrovers debattiert worden war, beanspruchte bis zur einstimmigen Zustimmung letztlich nur wenige Minuten. Aber auch zu den übrigen Punkten gab es nur geringfügige Nachfragen.