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Pilgern durch den Nationalpark

 Durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald kann jetzt auch gepilgert werden. Foto: Frey/dpa
Durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald kann jetzt auch gepilgert werden. Foto: Frey/dpa FOTO: Frey/dpa
BIRKENFELD. Nationalpark Hunsrück-Hochwald bietet 15 Kilometer lange Toren an. Birgit Reichert

Seit diesem Jahr gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald auch Wanderungen für Pilger: Unter dem Motto "St. Jakobus trifft Nationalpark" werden bis zu 15 Kilometer lange Pilgertouren angeboten, wie das Nationalparkamt in Birkenfeld mitteilte. Die Wanderungen führen die Pilger von der Jakobuskirche in Birkenfeld zur Nationalparkkirche in Neuhütten-Muhl - der Kapelle St. Josef.

Nach der Premiere im Januar stehen dieses Jahr vier weitere Pilgerwanderungen an. Die nächste ist für den 16. März geplant. Bei den Pilgertouren durch den Nationalpark halten die Gruppe an ausgesuchten Plätzen an, unter anderem um religiösen Texten zuzuhören.

Zudem gibt es im Nationalpark regelmäßig "Erlebnistouren", zum Beispiel am 18. März unter dem Titel "Der Frühling grüßt" auf den Spuren von Frühblühern. Auch die Touren in Begleitung eines Rangers werden an den Wochenenden angeboten: zum höchsten Gipfel des Nationalparks, entlang der Reste eines Ringwalles aus keltischer Zeit oder vorbei an Mooren und Felsen.



Der erste Nationalpark von Rheinland-Pfalz und dem Saarland war im Mai 2015 eröffnet worden. Er erstreckt sich zu rund 90 Prozent in Rheinland-Pfalz und etwa zehn Prozent im Saarland.

www.nationalpark-hunsrueck-

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