| 22:05 Uhr

Messerattacke vor den Augen der Polizei

Neuwied. Im Fall der Messerattacke auf einen 44-Jährigen in Neuwied ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes. Gegen einen 30 Jahre alten Tatverdächtigen aus dem Kreis Neuwied wurde am Sonntag Haftbefehl erlassen, wie die Staatsanwaltschaft gestern mitteilte. Er soll dem 44-Jährigen in der Nacht auf Sonntag vor einem Lokal ein Messer in den Rücken gerammt haben. Das Opfer befindet sich außer Lebensgefahr. Der 30-Jährige wurde vor Ort festgenommen. Agentur

Im Fall der Messerattacke auf einen 44-Jährigen in Neuwied ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes. Gegen einen 30 Jahre alten Tatverdächtigen aus dem Kreis Neuwied wurde am Sonntag Haftbefehl erlassen, wie die Staatsanwaltschaft gestern mitteilte. Er soll dem 44-Jährigen in der Nacht auf Sonntag vor einem Lokal ein Messer in den Rücken gerammt haben. Das Opfer befindet sich außer Lebensgefahr. Der 30-Jährige wurde vor Ort festgenommen.

Der Behörde zufolge hatte die 28-jährige Freundin des Tatverdächtigen das spätere Opfer zuvor wegen Vergewaltigung anzeigt. Kurz nach Mitternacht rief der mutmaßliche Täter die Polizei: Er habe ein Hinweis bekommen, dass der 44-Jährige in dem Lokal sitze. Die Beamten holten den Mann aus dem Lokal, um vor der Tür mit ihm reden zu können. Da habe der 30-Jährige zugestochen.