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Weißes Haus will Stabschef aus der Schusslinie nehmen

Washington. In der Affäre um einen wegen Missbrauchsvorwürfen entlassenen engen Mitarbeiter von Donald Trump ist das Weiße Haus um Rückendeckung für Stabschef John Kelly bemüht. Rob Porter, der unter anderem alle schriftlichen Informationen an den US-Präsidenten kanalisierte, war Kellys rechte Hand. Der 40-Jährige Porter hatte am Mittwoch seinen Posten verlassen, weil Vorwürfe zweier Ex-Ehefrauen publik wurden, die ihn wegen häuslichen Missbrauchs und Gewalt beschuldigen. Trumps Sprecher Raj Shah sagte, Kelly habe in vollem Umfang erst am Mittwoch von Vorwürfen gegen Porter erfahren. dpa