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Tunesien: Deutschland übermittelte zunächst falschen Namen Amris

Berlin. Die tunesische Regierung hat bei der Aufarbeitung des Terrorfalls Anis Amri bestritten, dass Deutschland von Anfang an die richtige Identität des islamistischen Gefährders übermittelte. Zuerst sei ein falscher Name genannt worden, deshalb sei die Antwort negativ gewesen, sagte der Minister für Zivilgesellschaft des Landes dem ZDF . Als dann der richtige Name vorlag, habe man schnell geprüft und einer Rückführung zugestimmt. Amri hatte bei einem Anschlag in Berlin zwölf Menschen getötet. Agentur

Die tunesische Regierung hat bei der Aufarbeitung des Terrorfalls Anis Amri bestritten, dass Deutschland von Anfang an die richtige Identität des islamistischen Gefährders übermittelte. Zuerst sei ein falscher Name genannt worden, deshalb sei die Antwort negativ gewesen, sagte der Minister für Zivilgesellschaft des Landes dem ZDF . Als dann der richtige Name vorlag, habe man schnell geprüft und einer Rückführung zugestimmt. Amri hatte bei einem Anschlag in Berlin zwölf Menschen getötet.