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"Nasa-Punker" wird mit Heiratsanträgen überschüttet

Washington. Die Nasa hat durch die erfolgreiche Landung des Marsrovers "Curiosity" gleich mehrfach Grund zum Jubeln. Zum einen zeigte sich, dass das Roboterfahrzeug nur knapp 200 Meter von der geplanten Stelle gelandet ist. Zum anderen werden die Ingenieure der US-Raumfahrtbehörde Nasa in den USA daraufhin fast wie Popstars gefeiert

Washington. Die Nasa hat durch die erfolgreiche Landung des Marsrovers "Curiosity" gleich mehrfach Grund zum Jubeln. Zum einen zeigte sich, dass das Roboterfahrzeug nur knapp 200 Meter von der geplanten Stelle gelandet ist. Zum anderen werden die Ingenieure der US-Raumfahrtbehörde Nasa in den USA daraufhin fast wie Popstars gefeiert. Insbesondere Bobak Ferdowsi, zuständig für den Flug des Forschungsroboters durch das Weltall, fiel vielen bei der Landung im Kontrollzentrum auf - vor allem wegen seines Irokesen-Haarschnitts im besten Stil eines Punkers. Schon während der Live-Übertragung der Landung des Roboters traf die erste Fanpost für Ferdowski via Twitter ein, es folgten Heiratsanträge. Er sei "nicht bereit für all die Aufmerksamkeit", twitterte der Wissenschaftler später. Die Menschen hätten wohl nicht gedacht, dass auch Typen wie er bei der Nasa arbeiten könnten. dpaFoto: van der brug/dpa