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Merkel will Ende der „Politik des Durchwinkens“ und Athen helfen

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU ) dringt darauf, die Krise mit tausenden festsitzenden Flüchtlingen an der Grenze zwischen Mazedonien und Griechenland vor Ort zu lösen. Wie beim EU-Gipfel beschlossen, gelte es, eine Politik des Durchwinkens zu beenden, sagte Merkel gestern in Berlin . "Es gibt Übernachtungsmöglichkeiten und Aufenthaltsmöglichkeiten auch in Griechenland. Agentur

Die müssten auch von den Flüchtlingen genutzt werden." Es gebe "nicht ein Recht, dass ein Flüchtling sagen kann, ich will in einem bestimmten Land der Europäischen Union Asyl bekommen."

Merkel betonte zugleich, dass die Europäische Union Griechenland helfen müsse. > Seite 5: Bericht, Seite 4: Meinung