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Bisheriges Konzept soll geändert werden
Klöckner will dreistufiges „Tierwohllabel“

Berlin. Das geplante staatliche „Tierwohllabel“ für Fleisch und Wurst im Supermarkt soll nach Plänen von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) drei Stufen bekommen. Dabei soll die Eingangsstufe „eindeutig über dem gesetzlichen Standard“ liegen, wie das Ministerium am Samstag mitteilte. „Unsere Kennzeichnung wird klar, wahr und verlässlich sein“, sagte die Ressortchefin. „Wir werden das Label so attraktiv machen, dass viele Landwirte mitmachen und sich dadurch die Haltungsbedingungen der Nutztiere spürbar verbessern.“ Welche Auflagen die Bauern im einzelnen bei der Tierhaltung für die Einstufungen einhalten müssen, wurde zunächst noch nicht mitgeteilt.

Das geplante staatliche „Tierwohllabel“ für Fleisch und Wurst im Supermarkt soll nach Plänen von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) drei Stufen bekommen. Dabei soll die Eingangsstufe „eindeutig über dem gesetzlichen Standard“ liegen, wie das Ministerium am Samstag mitteilte. „Unsere Kennzeichnung wird klar, wahr und verlässlich sein“, sagte die Ressortchefin. „Wir werden das Label so attraktiv machen, dass viele Landwirte mitmachen und sich dadurch die Haltungsbedingungen der Nutztiere spürbar verbessern.“ Welche Auflagen die Bauern im einzelnen bei der Tierhaltung für die Einstufungen einhalten müssen, wurde zunächst noch nicht mitgeteilt.

Mit den Eckpunkten kündigt Ministerin Klöckner einige Änderungen am bisherigen Konzept an.

(dpa)