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Hochmoselübergang: Bauwirtschaft kritisiert Stopp der Arbeiten

Mainz

Mainz. Auch einen Tag nach Verkündung eines vorläufigen Baustopps für die geplante höchste Moselbrücke hat der Streit weiter Wellen geschlagen: "Zuerst der Baustopp für Stuttgart 21 und nun auch noch für die B 50, den Hochmoselübergang - nur wegen laufender Koalitionsverhandlungen in Rheinland-Pfalz", wetterte gestern der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa (Foto: Zentralverband) in Berlin. Beschlossene Verträge seien auch bei einem Regierungswechsel einzuhalten. > Seite 3: Berichtedpa