| 23:43 Uhr

Rückgang um 18 Prozent
Grippewelle sorgt für Einbruch bei den Blutspenden

Leipzig/Berlin. (dpa) Die Grippewelle macht sich bundesweit auch bei den Blutspendediensten bemerkbar. „In einigen Regionen, etwa in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, sind derzeit Spendenrückgänge von bis zu 18 Prozent zu verzeichnen, was jedoch im Moment noch mit der aktuellen Bevorratung aufzufangen ist“, sagt Kerstin Schweiger, Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes. Ihre Dienste würden derzeit alles versuchen, Spender zu mobilisieren.

(dpa) Die Grippewelle macht sich bundesweit auch bei den Blutspendediensten bemerkbar. „In einigen Regionen, etwa in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, sind derzeit Spendenrückgänge von bis zu 18 Prozent zu verzeichnen, was jedoch im Moment noch mit der aktuellen Bevorratung aufzufangen ist“, sagt Kerstin Schweiger, Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes. Ihre Dienste würden derzeit alles versuchen, Spender zu mobilisieren.