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Frauen und Kinder leiden am stärksten unter der Zeitumstellung

Hamburg. Viele Menschen freuen sich, wenn am Wochenende die Uhren von Sommer- auf Winterzeit eine Stunde zurückgestellt werden. Dann nämlich können sie etwas länger schlafen. Anderen wiederum bekommt das gar nicht. Besonders Frauen und Kinder leiden laut einer aktuellen Studie unter der Zeitumstellung. 27 Prozent der Frauen klagen über Anpassungsschwierigkeiten, dagegen nur 18 Prozent der Männer, wie aus einer gestern veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hervorgeht. Zudem gaben 20 Prozent der weiblichen Befragten an, nach dem Wechsel noch tagelang müde und gereizt zu sein. Von den männlichen Probanden äußerten das lediglich zwölf Prozent. kna

Viele Menschen freuen sich, wenn am Wochenende die Uhren von Sommer- auf Winterzeit eine Stunde zurückgestellt werden. Dann nämlich können sie etwas länger schlafen. Anderen wiederum bekommt das gar nicht. Besonders Frauen und Kinder leiden laut einer aktuellen Studie unter der Zeitumstellung. 27 Prozent der Frauen klagen über Anpassungsschwierigkeiten, dagegen nur 18 Prozent der Männer, wie aus einer gestern veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hervorgeht. Zudem gaben 20 Prozent der weiblichen Befragten an, nach dem Wechsel noch tagelang müde und gereizt zu sein. Von den männlichen Probanden äußerten das lediglich zwölf Prozent.

Weit mehr werden Kinder von der Uhr-Umstellung beeinflusst. Laut KKH gab fast die Hälfte der Eltern an, dass sie im Anschluss schon Veränderungen im Wohlbefinden bei ihrem Nachwuchs bemerkt hätten. Fast ein Drittel der Kinder hat demnach Probleme, abends einzuschlafen oder morgens aufzustehen.