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Evangelische Kirche will auf Käßmann-Kurs bleiben

Frankfurt. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will sich auch nach dem Rücktritt der Ratschefin Margot Käßmann politisch Gehör verschaffen. Der amtierende Ratschef Nikolaus Schneider will von Käßmann angestoßene Themen wie die Afghanistan-Debatte aufgreifen. EKD-Synodenpräses Katrin Göring-Eckardt sagte, die Kirche wolle "politisch unbequem" bleiben

Frankfurt. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will sich auch nach dem Rücktritt der Ratschefin Margot Käßmann politisch Gehör verschaffen. Der amtierende Ratschef Nikolaus Schneider will von Käßmann angestoßene Themen wie die Afghanistan-Debatte aufgreifen. EKD-Synodenpräses Katrin Göring-Eckardt sagte, die Kirche wolle "politisch unbequem" bleiben. > Seite 6: Bericht epd