Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 00:19 Uhr

Der Eiffelturm soll ab dem nächsten Jahr ergrünen

Paris. Ganz Paris spricht darüber: Der Eiffelturm soll ergrünen. Erst gestern wurde bekannt, dass ein Ingenieurbüro bereits seit zwei Jahren an dem aufwendigen Projekt arbeitet. Die Zeitung "Le Figaro" enthüllte den geheimen Plan, für knapp vier Jahre rund 600 000 Pflanzen an dem Stahlgerüst anzubringen. Damit müsste das Wahrzeichen eine Zusatzlast von 378 Tonnen tragen

Paris. Ganz Paris spricht darüber: Der Eiffelturm soll ergrünen. Erst gestern wurde bekannt, dass ein Ingenieurbüro bereits seit zwei Jahren an dem aufwendigen Projekt arbeitet. Die Zeitung "Le Figaro" enthüllte den geheimen Plan, für knapp vier Jahre rund 600 000 Pflanzen an dem Stahlgerüst anzubringen. Damit müsste das Wahrzeichen eine Zusatzlast von 378 Tonnen tragen.Neben den Pflanzen soll auch ein Bewässerungssystem angebracht werden. Für Tests wurde ein mehrere Meter hoher Nachbau außerhalb der Hauptstadt errichtet, die Versuche sollen in Kürze abgeschlossen sein. Die Kosten für den "größten Baum der Welt" belaufen sich nach Angaben der Zeitung auf 72 Millionen Euro. An dieser Stelle kommt das große "Aber" ins Spiel: Die von der Stadt kontrollierte Betreibergesellschaft des Turms gibt sich ahnungslos. Man habe kein derartiges Projekt in Vorbereitung und werde sich deshalb auch nicht an der Pflanzaktion beteiligen. Falls die Millionen dennoch zusammenkommen, soll die "grüne Phase" bereits Mitte nächsten Jahres starten. dpa