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Debatte um soziale Unruhen: Köhler mahnt zu Besonnenheit

Berlin. Bundespräsident Horst Köhler warnt im Umgang mit der Wirtschafts- und Finanzkrise vor Panikmache. Zwar könne die Ernsthaftigkeit der Lage nicht wegdiskutiert werden, sagte Köhler am Wochenende: "Was nicht geschehen sollte, ist: uns selbst erstens in Panik reden. Und zweitens in eine Situation reden, als könnten wir diese Krise am Ende nicht beherrschen

Berlin. Bundespräsident Horst Köhler warnt im Umgang mit der Wirtschafts- und Finanzkrise vor Panikmache. Zwar könne die Ernsthaftigkeit der Lage nicht wegdiskutiert werden, sagte Köhler am Wochenende: "Was nicht geschehen sollte, ist: uns selbst erstens in Panik reden. Und zweitens in eine Situation reden, als könnten wir diese Krise am Ende nicht beherrschen." Er sagte, die Krise sei beherrschbar. Unterm Strich habe die Bundesregierung besonnen in die richtige Richtung gehandelt. > Seite 6: Bericht und Meinung ddp