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Bootsunglücke
Bis zu 170 Migranten im Meer ertrunken

Rom. Bei zwei Bootsunglücken im Mittelmeer sind möglicherweise bis zu 170 Flüchtlinge ums Leben gekommen. Vor der libyschen Küste sank ein Schlauchboot, in dem sich nach Angaben von drei Überlebenden 120 Menschen befanden, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) mitteilte. epd

Zwischen Spanien und Marokko sank ein weiteres Boot. Der einzige Überlebende sagte nach Angaben des UN-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR), er sei mit 53 weiteren Migranten auf dem Weg nach Spanien gewesen.