| 22:45 Uhr

Wattweiler kann der lachende Dritte sein

 Der Stambacher Torhüter Steffen Knerr wehrte den Ball ab, nachdem die Battweiler schon den Torschrei auf den Lippen hatten. Foto: cos
Der Stambacher Torhüter Steffen Knerr wehrte den Ball ab, nachdem die Battweiler schon den Torschrei auf den Lippen hatten. Foto: cos
Kreisliga West: "Wir wollen gewinnen und an Hornbach vorbeiziehen." Das ist die Zielvorgabe des Trainers der Spielvereinigung Battweiler-Reifenberg, Björn Hüther. Dementsprechend geht Battweiler-Reifenberg das Spitzenspiel am Sonntag, 15 Uhr, offensiv an. "Wir richten uns nicht nach dem Gegner, sondern wollen das eigene Spiel durchdrücken

Kreisliga West: "Wir wollen gewinnen und an Hornbach vorbeiziehen." Das ist die Zielvorgabe des Trainers der Spielvereinigung Battweiler-Reifenberg, Björn Hüther. Dementsprechend geht Battweiler-Reifenberg das Spitzenspiel am Sonntag, 15 Uhr, offensiv an. "Wir richten uns nicht nach dem Gegner, sondern wollen das eigene Spiel durchdrücken. Dann schauen wir, was dabei herauskommt." Im Heimspiel gegen Martinshöhe kam nur ein torloses Remis heraus. "Die Leistung hat gestimmt, aber wir haben zu viele Chancen vergeben. Und das eine Tor hat uns der Schiedsrichter nicht anerkannt."Hinter der offensiven Spielweise steht keine Geringschätzung des Gegners. "Wer nach elf Spielen noch kein Spiel verloren hat, steht zurecht vorne." Im Pokalspiel gewann Battweiler-Reifenberg Mitte September gegen Hornbach mit 3:0.

"Battweiler ist Favorit", verteilt der Hornbacher Spielleiter Wolfgang Wendel die Rollen. "Aber wir versuchen, das Bestmögliche herauszuholen." Schon in den letzten Spielen fehlten einige Akteure wegen Verletzungen. Jetzt konnten drei Weitere wegen starker Erkältungen nicht trainieren. "Wer spielt, entscheidet sich erst am Sonntag", erklärt Wendel.

Bei einem Unentschieden des Spitzenreiters beim Tabellendritten könnte der Tabellenzweite Wattweiler der lachende Dritte sein. Aber Wattweiler empfängt die VB Zweibrücken II. Auch das ist keine leichte Aufgabe. sf