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VfB Stuttgart nach sechs sieglosen Spielen mit dem Rücken zur Wand

Stuttgart. Mit dem nächsten bitteren Rückschlag wollte sich Robin Dutt überhaupt nicht aufhalten. Ein Fazit zur ernüchternden 0:3-Pleite seines VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund sei ihm "völlig egal", meinte der Sportvorstand des abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten. Stattdessen zähle im Moment nach dem nächsten erschreckenden VfB-Auftritt einzig und allein sein Ex-Club Werder Bremen . Denn dort kommt es nächsten Montag zum richtungweisenden Duell um den direkten Klassenverbleib. Dutt richtete einen Appell ans Team: Es sei ganz wichtig, sofort nach vorne zu schauen. "Ich weiß, dass in Bremen zwei Vereine aufeinander treffen, die in genau der gleichen Situation sind. Aber nur einer von beiden wird nächste Woche ein Grinsen auf dem Gesicht haben." Agentur

Mit dem nächsten bitteren Rückschlag wollte sich Robin Dutt überhaupt nicht aufhalten. Ein Fazit zur ernüchternden 0:3-Pleite seines VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund sei ihm "völlig egal", meinte der Sportvorstand des abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten. Stattdessen zähle im Moment nach dem nächsten erschreckenden VfB-Auftritt einzig und allein sein Ex-Club Werder Bremen . Denn dort kommt es nächsten Montag zum richtungweisenden Duell um den direkten Klassenverbleib. Dutt richtete einen Appell ans Team: Es sei ganz wichtig, sofort nach vorne zu schauen. "Ich weiß, dass in Bremen zwei Vereine aufeinander treffen, die in genau der gleichen Situation sind. Aber nur einer von beiden wird nächste Woche ein Grinsen auf dem Gesicht haben."

Der VfB hatte Glück, dass Werder beim 1:2 im Nordderby beim Hamburger SV am Freitag ebenfalls patzte. Zwei Punkte trennen die Schwaben vom Relegationsplatz, auf dem Bremen steht. Zweifel an Trainer Jürgen Kramny will der VfB aber nicht aufkommen lassen. Unmittelbar nach Abpfiff hatte Dutt betont, dass er hinter Kramny stehe.