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Überraschung beim Fritz-Walter-Cup

Zweibrücken. Mit einer Überraschung endete der Fritz-Walter-Cup 2010. Das seit Jahren erfolgreiche Team des Hofenfels-Gymnasiums (HFG) zog am Freitag in der Westpfalzhalle gegen das Helmholtz-Gymnasium (HHG) und die Integrierte Gesamtschule Contwig (IGS) den Kürzeren. Beide Mannschaften vertreten Zweibrücken beim Bezirksentscheid Ende Januar

Zweibrücken. Mit einer Überraschung endete der Fritz-Walter-Cup 2010. Das seit Jahren erfolgreiche Team des Hofenfels-Gymnasiums (HFG) zog am Freitag in der Westpfalzhalle gegen das Helmholtz-Gymnasium (HHG) und die Integrierte Gesamtschule Contwig (IGS) den Kürzeren. Beide Mannschaften vertreten Zweibrücken beim Bezirksentscheid Ende Januar. Ausrichter in diesem Jahr war das HHG unter der Leitung von Klaus Kolzau. "Wir haben schöne und spannende Spiele gesehen, mit einem guten Ende für unsere Mannschaft", bilanziert Kolzau.In diesem Sinne verlief auch der Vormittag. Das Turnier, das in zwei Gruppen gespielt wurde, dominierten zwei Mannschaften. Das Helmholtz- und das Hofenfels-Gymnasium. Mit deutlichen Siegen und gutem Fußball setzten sie sich am Ende der Vorrunde auf die vorderen Plätze, gefolgt von der Mannlich-Realschule und der IGS Contwig. Diese vier Teams spielten dann die beiden Plätze, die die Qualifikation für die nächste Runde bedeuteten, unter einander aus.

Im ersten Spiel trafen die "ewigen" Konkurrenten Helmholtz- und Hofenfels-Gymnasium aufeinander. In einer engagierten, kämpferischen Partie siegte das HHG mit 2:1. Im zweiten Spiel begegneten sich die IGS und die Mannlich-Realschule. Beide Mannschaften zeigten ein kämpferisches Herz und Mut bis zum Schluss. Das bessere Ende für sich hatte Contwig.

Aber auch die Mannschaften der Hauptschule Mitte und der Hauptschule Nord spielten leidenschaftlich mit, mussten aber die bessere Leistung der vier Spitzenteams anerkennen. Sven Heilmann, Spieler beim TV Althornbach und Betreuer der Hauptschule Nord: "Das ist schon in Ordnung und mit der Leistung meiner beiden Mannschaften kann ich zufrieden sein, wobei meine Zweite im ersten Spiel das mögliche Weiterkommen verpasst hat." ulz