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TSC Zweibrücken hat neues Selbstvertrauen getankt

Bezirksliga Westpfalz: "Wenn wir auch gegen Brücken gewinnen, können wir Hauenstein überholen und Herschberg wäre in Schlagdistanz", schaut der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, erwartungsvoll auf den Spieltag am Sonntag

Bezirksliga Westpfalz: "Wenn wir auch gegen Brücken gewinnen, können wir Hauenstein überholen und Herschberg wäre in Schlagdistanz", schaut der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, erwartungsvoll auf den Spieltag am Sonntag. Der TSC hat mit dem 4:3-Sieg am vergangenen Wochenende gegen Kirchheimbolanden nicht nur drei Punkte, sondern "sondern auch Selbstvertrauen gewonnen" (Nuhic). Die Partie gegen das Schlusslicht ist "ein ganz wichtiges Spiel" im Kampf um den Klassenverbleib. Der Sieg zeigte dem TSC-Trainer auch, dass sich seine Mannschaft in der Winterpause nicht nur gut vorbereitet hat, sondern auch weiterentwickelt habe. Deshalb traut Nuhic seiner Elf auch einen Sieg zu. "Wir müssen nur unsere Chancen nutzen." Der TSC wird das Spiel offensiv angehen. Die Konkurrenten spielen gegen die Spitzenteams. Hauenstein gegen Morlautern und Herschberg gegen Steinwenden.Die VB Zweibrücken sind mit dem 4:1-"Pflichtsieg" (Trainer Johannes Müller) in Brücken ins neue Jahr gestartet. "Das Spiel in Ramstein wird schwerer", schätzt der VBZ-Trainer. Ramstein verfüge über schnelle Angreifer. "Da müssen wir kompakt in der Abwehr stehen", nennt Müller als taktisches Mittel. Neben dem Lanzeitverletzten, Sebastian Bäcker, fallen bei den VBZ noch die Verletzten, Alexander Theimer und Julian Müller, sowie der beruflich verhinderte Christoph Gensch aus. Insofern wäre Johannes Müller "schon mit einem Punkt zufrieden". sf

Foto: pma