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TSC glaubt weiter an seine Chance zum Klassenverbleib

Landesliga West: Für den Trainer des TSC Zweibrücken, Martin Kozel, war die 0:6-Niederlage am vergangenen Wochenende für ihn kein Gradmesser. "Wir waren personell derart dünn besetzt, dass wir nur mit zwölf Mann angereist waren", erklärte der 34-Jährige, der zusammen mit Dirk Darsow die Elf trainiert

Landesliga West: Für den Trainer des TSC Zweibrücken, Martin Kozel, war die 0:6-Niederlage am vergangenen Wochenende für ihn kein Gradmesser. "Wir waren personell derart dünn besetzt, dass wir nur mit zwölf Mann angereist waren", erklärte der 34-Jährige, der zusammen mit Dirk Darsow die Elf trainiert. Ein Bruch sei ins Spiel gekommen, nachdem nach 20 Minuten "das Auswechselkontingent" (Kozel) erschöpft war, nachdem Max Blum mit Rückenbeschwerden ausgewechselt werden musste. Die Lage habe sich dann zu Beginn der zweiten Hälfte noch zugespitzt, als kurz hintereinander Erkan Taze wegen Muskelproblemen und Marc Rudolphi (Fußverletzung) ausfielen, und der TSVC mit neun Spielern die Partie zu Ende spielen musste.Etwas entspannt hat sich die personelle Situation vor der Partie an diesem Sonntag (Anstoß 15 Uhr) beim Tabellenachten, Merxheim, aus. Max Blum ist wieder dabei und auch Erkan Taze kann wieder mitspielen, während die Chancen bei Marc Rudolphi schlecht aussehen. Das entmutigt aber den TSC-Torhüter Martin Kozel nicht, der weiterhin an eine Möglichkeit seiner Mannschaft glaubt, doch noch den Klassenverbleib zu schaffen. Deshalb würden er und Dirk Darsow auch nichts unversucht lassen, den einen oder anderen Spieler vielleicht noch in der Winterpause zu verpflichten. Auch in Merxheim sieht Martin Kozel den TSC nicht chancenlos: "Wir dürfen nur nicht in Rückstand geraten", fordert er. Das Hinspiel am Wattweiler Berg wurde im August mit 0:2 verloren. wk