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VfB Stuttgart
Stuttgart-Boss Dietrich glaubt an Trainer Wolf

 Nach zuletzt schweren Wochen sitzt Stuttgarts Trainer Hannes Wolf trotzdem noch fest im Sattel.
Nach zuletzt schweren Wochen sitzt Stuttgarts Trainer Hannes Wolf trotzdem noch fest im Sattel. FOTO: dpa / Marijan Murat
Stuttgart. (sid) Trotz der Negativserie von fünf Pflichtspielniederlagen in Folge hat Präsident Wolfgang Dietrich vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart Trainer Hannes Wolf sein Vertrauen ausgesprochen. „Ich bin davon überzeugt, dass Hannes Wolf der richtige Trainer für den VfB Stuttgart ist“, sagte Dietrich der Fußball-Bild: „Er hat in der Vergangenheit mit seinem Trainerteam schon einige schwierige Situationen gemeistert und er wird auch dieses Mal wieder an den richtigen Stellschrauben drehen.“ In der Bundesliga trennen den Aufsteiger nach der Niederlage gegen Bayern München (0:1) nur noch zwei Punkte von einem Abstiegsplatz, dazu kam zum Hinrundenabschluss das Aus im DFB-Pokal beim FSV Mainz 05 trotz Führung (1:3). Angst vor dem direkten Wiederabstieg hat der VfB-Boss aber nicht. „Wir werden auch in so einer Phase Ruhe bewahren und dürfen wegen den jüngsten Ergebnissen nicht alles schlechtreden“, sagte Dietrich: „Von Angst habe ich mich noch nie leiten lassen. Auf der einen Seite haben wir im Jahr 2017 elf sehr gute Monate gehabt. Auf der anderen Seite ärgere ich mich ebenso wie unsere Fans , wenn man, wie beim Mainz-Spiel, das Gefühl hat, dass nicht alle alles gegeben haben.“

(sid) Trotz der Negativserie von fünf Pflichtspielniederlagen in Folge hat Präsident Wolfgang Dietrich vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart Trainer Hannes Wolf sein Vertrauen ausgesprochen. „Ich bin davon überzeugt, dass Hannes Wolf der richtige Trainer für den VfB Stuttgart ist“, sagte Dietrich der Fußball-Bild: „Er hat in der Vergangenheit mit seinem Trainerteam schon einige schwierige Situationen gemeistert und er wird auch dieses Mal wieder an den richtigen Stellschrauben drehen.“ In der Bundesliga trennen den Aufsteiger nach der Niederlage gegen Bayern München (0:1) nur noch zwei Punkte von einem Abstiegsplatz, dazu kam zum Hinrundenabschluss das Aus im DFB-Pokal beim FSV Mainz 05 trotz Führung (1:3). Angst vor dem direkten Wiederabstieg hat der VfB-Boss aber nicht. „Wir werden auch in so einer Phase Ruhe bewahren und dürfen wegen den jüngsten Ergebnissen nicht alles schlechtreden“, sagte Dietrich: „Von Angst habe ich mich noch nie leiten lassen. Auf der einen Seite haben wir im Jahr 2017 elf sehr gute Monate gehabt. Auf der anderen Seite ärgere ich mich ebenso wie unsere Fans , wenn man, wie beim Mainz-Spiel, das Gefühl hat, dass nicht alle alles gegeben haben.“

An der von vielen Medien verbreiteten Meldung, der VfB wolle den Dortmunder Weltmeister André Schürrle ausleihen, ist nach Informationen des „Kicker“ derzeit nichts dran. Demnach gibt es keinen Kontakt zwischen den Schwaben und der Partei Schürrle, den Reschke 2011 von Mainz nach Leverkusen geholt hatte.