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Starker Gegenwind bremste LAZ-Läufer in Pforzheim aus

Zweibrücken/Pforzheim. Schlimmer geht's nimmer. So könnten die äußeren Bedingungen umschrieben werden, die am Sonntag beim Dreitäler-Meeting in Pforzheim vorgeherrscht haben. Die Athleten hatten mit starkem Gegenwind von teilweise 3,9 Metern pro Sekunde zu kämpfen. Zudem war es kaum wärmer als zwölf Grad

Zweibrücken/Pforzheim. Schlimmer geht's nimmer. So könnten die äußeren Bedingungen umschrieben werden, die am Sonntag beim Dreitäler-Meeting in Pforzheim vorgeherrscht haben. Die Athleten hatten mit starkem Gegenwind von teilweise 3,9 Metern pro Sekunde zu kämpfen. Zudem war es kaum wärmer als zwölf Grad. Extrem mit diesen Bedingungen zu kämpfen, hatten die Mittelstreckler und die 400-Meter-Läufer. Trotz allem gelang es Aline Krebs vom LAZ Zweibrücken, eine hervorragende Zeit über die Stadionrunde zu laufen. In ausgezeichneten 55,25 Sekunden siegte die Einöderin überlegen bei den Frauen. Im letzten Jahr lief sie an gleicher Stelle ohne Wind 56,67 Sekunden. Siege errangen in Pforzheim auch die Mittelstreckler. So zeigte die erst neun Jahre alte Katharina Welker im Rennen der zehn- und elfjährigen Mädchen eine Klasseleistung. Sie siegte im 800-Meter-Rennen in neuer persönlicher Bestzeit von 2:52,28 Minuten. Nicht zu schlagen war auch in 2:32 Minuten Lisa Sewohl bei der Jugend B. Auch sie musste nach Runde eins dem durch den Wind eintretenden Kräfteverschleiß Tribut zollen. Luisa Faber wurde nach einjähriger Pause in der gleichen Altersklasse als Dritte in 2:38 Minuten in neuer persönlicher Bestzeit gestoppt. red