| 23:28 Uhr

Fußball-WM in Russland
Kapitän Guerrero bei WM gesperrt, Pizarro hofft

Lima. Perus Fußball-Star Paolo Guerrero (34) hat die Dopingsperre durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS tief getroffen. „Mein großer Traum, bei einer WM zu spielen, ist geplatzt“, kommentierte der ehemalige Bundesligaprofi des Hamburger SV und von Bayern München. Der CAS hatte am späten Montagabend bekannt gegeben, dass Guerreros ursprüngliche Sperre von einem halben Jahr, die erst vor einigen Tagen abgelaufen war, auf 14 Monate ausgeweitet werde. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) hatte gegen die kurze Strafe Beschwerde eingelegt. Perus Kapitän Guerrero war nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Argentinien (0:0) am 5. Oktober 2017 positiv auf ein Abbauprodukt von Kokain getestet worden.

Perus Fußball-Star Paolo Guerrero (34) hat die Dopingsperre durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS tief getroffen. „Mein großer Traum, bei einer WM zu spielen, ist geplatzt“, kommentierte der ehemalige Bundesligaprofi des Hamburger SV und von Bayern München. Der CAS hatte am späten Montagabend bekannt gegeben, dass Guerreros ursprüngliche Sperre von einem halben Jahr, die erst vor einigen Tagen abgelaufen war, auf 14 Monate ausgeweitet werde. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) hatte gegen die kurze Strafe Beschwerde eingelegt. Perus Kapitän Guerrero war nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Argentinien (0:0) am 5. Oktober 2017 positiv auf ein Abbauprodukt von Kokain getestet worden.

Nutznießer der Sperre für Guerrero könnte der Kölner Angreifer Claudio Pizarro (39) sein. Der langjährige peruanische Stammspieler war im vorläufigen Aufgebot Perus für die WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) nicht berücksichtigt worden. „Egal was passiert, egal wie weit das Ziel, das du angepeilt hast, entfernt scheint, verliere niemals den Glauben, dass du es schaffen wirst“, schrieb Pizarro bei Instagram.