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Antisemitismus
Judo: Turniere abgesagt wegen Diskriminierung

Lausanne . Der Internationale Judo-Verband IJF hat nach der Diskriminierung von israelischen Sportlern im vergangenen Jahr zwei internationale Turniere abgesagt. Der Grand Slam in Abu Dhabi und der Grand Prix in Tunis werden demnach nicht stattfinden.

Israels Judokas durften bei dem Grand Slam in Abu Dhabi im Oktober 2017 keine nationalen Symbole tragen, zudem wurde ihre Hymne nicht gespielt. Ein Sportler der Vereinigten Arabischen Emirate hatte sich nach einem Wettkampf zudem geweigert, seinem israelischen Gegner die Hand zu geben.