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Fußball
Je 600 000 Euro für Braunschweig und FCK

Frankfurt. Die 18 Fußball-Zweitligisten helfen mit einer einmaligen Solidaritätsaktion den beiden Absteigern Eintracht Braunschweig und 1. FC Kaiserslautern. Wie die Deutsche Fußball Liga gestern mitteilte, erhalten die beiden Clubs jeweils 600 000 Euro, um den „wirtschaftlich schwer verkraftbaren Gang in die 3. Liga“ etwas abzufedern.

Die 18 Vereine hatten sich unabhängig von der DFL darauf verständigt, jeweils 66 666 Euro zu diesem Zweck in einen Topf einzuzahlen. DFL-Vizepräsident Helmut Hack nannte die Aktion „einmalig“.