| 23:28 Uhr

Diskussionen um Sperre
SC Freiburg zieht vor DFB-Bundesgericht

Nils Petersen, Stürmer beim SC Freiburg.
Nils Petersen, Stürmer beim SC Freiburg. FOTO: Patrick Seeger / dpa
Freiburg. Der SC Freiburg hat nach dem abgewiesenen Einspruch gegen die Gelb-Rote Karte für Nils Petersen das DFB-Bundesgericht eingeschaltet. „Wir haben Rechtsmittel eingelegt. Wir hoffen, dass es morgen eine Entscheidung gibt“, bestätigte Freiburgs Anwalt Christoph Schickhardt. Zunächst hatte der „Kicker“ berichtet. dpa

Der SC Freiburg hat nach dem abgewiesenen Einspruch gegen die Gelb-Rote Karte für Nils Petersen das DFB-Bundesgericht eingeschaltet. „Wir haben Rechtsmittel eingelegt. Wir hoffen, dass es morgen eine Entscheidung gibt“, bestätigte Freiburgs Anwalt Christoph Schickhardt. Zunächst hatte der „Kicker“ berichtet.

Am Mittwoch hatte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Einspruch der Badener nach mündlicher Verhandlung verworfen. Petersen ist damit weiterhin für das Heimspiel der Freiburger gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr) gesperrt.

Schiedsrichter Tobias Stieler hatte Petersen beim 0:2 des SC beim FC Schalke 04 am vergangenen Samstag in der 64. Minute verwarnt. Der Torjäger erklärte danach, er habe dies nicht mitbekommen, weil die Gelbe Karte in seinem Rücken gezeigt worden sei. Wenig später sah Petersen Gelb-Rot. Das DFB-Sportgericht erklärte, es liege ein offensichtlicher Irrtum des Spielers vor, nicht des Schiedsrichters.