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Ring spielt in diesem Jahr nicht mehr

Kaiserslautern. Die schlimmsten Befürchtungen haben sich beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern offenbar nicht bestätigt. "Es sieht so aus, als ob die Kreuzbänder im Knie von Alexander Ring heil geblieben sind. mire

In diesem Jahr wird er aber nicht mehr für uns spielen können", verkündete FCK-Trainer Kosta Runjaic vor dem DFB-Pokalspiel der Roten Teufel heute Abend (20.30 Uhr, Fritz-Walter-Stadion) gegen Ligakonkurrent Greuther Fürth. Ring war im Ligaspiel gegen Fortuna Düsseldorf am Samstag (1:1) nach einem Zweikampf mit schmerzverzerrten Gesicht vom Platz getragen worden. Eine genaue Diagnose steht beim finnischen Nationalspieler aber noch aus. Neben Ring hatte auch Kerem Demirbay mit einer Sprunggelenkverletzung ausgewechselt werden müssen. Die HSV-Leihgabe wird den Roten Teufeln wohl ebenfalls mehrere Wochen fehlen.

"Wir müssen die Ausfälle als Team kompensieren", sagte Runjaic, der heute eventuell auch auf Stürmer Srdjan Lakic verzichten muss. Der Kapitän hatte bereits gegen Düsseldorf aufgrund von Rückenbeschwerden passen müssen. Runjaic, der gegen Fürth "auf der einen oder anderen Position rotieren will", erwartet in der zweiten Pokalrunde ein "enges, heißes Spiel, bei dem Nuancen entscheiden werden". In der Liga hatte der FCK kürzlich noch unglücklich mit 1:2 bei den Kleeblättern verloren.