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Rieschweiler Prellballer Stützen der Pfalzauswahl

Rieschweiler/Ludwigshafen. Beim 29. Deutschlandpokal im Prellball im schwäbischen Güglingen belegte die Auswahl der Pfalz überraschend den zweiten Platz in der Gesamtwertung der elf Landesverbände hinter Niedersachsen. Die Pfalzauswahl mit Spielerinnen und Spielern des TSV Ludwigshafen und TV Rieschweiler überraschte bereits in der Vorrunde

Rieschweiler/Ludwigshafen. Beim 29. Deutschlandpokal im Prellball im schwäbischen Güglingen belegte die Auswahl der Pfalz überraschend den zweiten Platz in der Gesamtwertung der elf Landesverbände hinter Niedersachsen. Die Pfalzauswahl mit Spielerinnen und Spielern des TSV Ludwigshafen und TV Rieschweiler überraschte bereits in der Vorrunde. Die männliche Jugend 11/12, sowie die 13 bis 15 wurden Gruppenerster, während die weibliche und männliche Jugend (16-18) nach einer Niederlage Gruppenzweiter wurden. Die weibliche Jugend 11/12 belegte den vierten Platz.In der Finalrunde am Sonntag gewannen die Schüler 11/12 mit 50:25 gegen Schwaben ebenso überlegen ihr Halbfinale, wie die männliche Jugend (13-15) mit 36:29 gegen das Rheinland. Die weibliche Jugend (16-18) siegte mit 33:32 gegen das Rheinland wie die gleichaltrige männliche Jugend mit 27:26 gegen Bremen. Die Schülerinnen 11/12 verloren das Halbfinale gegen Bremen und das Spiel um Platz drei mit 25:43. In den vier Endspielen trafen die Pfälzer auf Niedersachsen. Dabei unterlagen die Schüler 11/12 nach ständig wechselnder Führung mit 34:36. Besser sah es zunächst für die männliche Jugend (13-15) aus. Nach der Halbzeitführung kam die Mannschaft nach einer Verletzung eines Spielers im zweiten Abschnitt aus dem Rhythmus und verlor noch mit 31:40. Ähnlich erging es der weiblichen Jugend (16-18), die am Ende nur noch zu dritt mit 16:38 unterlag. Auch die männliche Jugend verlor trotz guter Leistung mit 27:31.

Obwohl die Pfalzauswahl ihre Endspiele verlor, hatte sie dennoch Grund zum Feiern. Hinter Niedersachsen belegte sie vor Bremen den ausgezeichneten zweiten Platz. Zudem wurden mit Bodo Leinberger (16-18), Alexander Volnhals (13-15), Kilian Dausmann, Thore Beck und Leo Hettrich (alle 11/12) fünf Spieler ins Dream-Team berufen. wg