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Rad: Felix Drumm's Tempo kann die Konkurrenz nicht folgen

Zweibrücken. Ein ungefährdeter Sieg gelang Felix Drumm (U 19), WM-14-ter im Cross, am Samstag bei einem Rennen in Trierweiler, auf einem anspruchsvollen 1,9-Kilometer-Rundkurs. Dabei spielte der 17-jährige Mörsbacher regelrecht mit der Konkurrenz über 22 Runden (41,8 km)

Zweibrücken. Ein ungefährdeter Sieg gelang Felix Drumm (U 19), WM-14-ter im Cross, am Samstag bei einem Rennen in Trierweiler, auf einem anspruchsvollen 1,9-Kilometer-Rundkurs. Dabei spielte der 17-jährige Mörsbacher regelrecht mit der Konkurrenz über 22 Runden (41,8 km). In den ersten Runden des Rennens, an dem auch fünf Fahrer seines Bundesliga-Teams Rheinland-Pfalz/Saarland teilnahmen, hielt sich der Fachoberschüler im hinteren Bereich des Feldes auf. Als sich zwei seiner Teamkollegen vom Feld absetzten, erhöhte er das Tempo und auf dem schweren 500-Meter-Anstieg Richtung Ziel konnte ihm kein weiterer Fahrer folgen. In der folgenden Runde hatte er seine ausgerissenen Teamkollegen ein und distanziert sie deutlich. In der folgenden Runde vergrößerte er seinen Abstand. Dann drosselte er das Tempo und ließ seine Kollegen aufschließen. Zu dritt hielten sie das Tempo hoch. Als Felix Drumm noch einmal das Tempo verschärfte, hängte er seine beiden Teamkollegen locker ab, überrundete das Feld und gab die Führung nicht mehr ab. Lediglich zwei Fahrer, darunter sein Cross-Kollege Marco König aus Weilerbach, konnten ihm folgen. Mit Felix' Zielankunft endete für alle Fahrer das Rennen, dem somit eine weitere Runde erspart blieb.Seine 43-jährige Vereinskollegin Katja Stopp startete bei den Elite-Frauen über die gleiche Distanz mit weiteren 15 Teilnehmerinnen. Katja Stopp kam im Hauptfeld ins Ziel und belegte den achten Platz und feierte damit ein gelungenes Debüt in einem Lizenzrennen.

Pech hatte Peter Baumgärtner (Senioren 3), der über 15 Runden (28,5 km) antrat. Bereits nach wenigen Runden wurden die älteren von den jüngeren Senioren überrundet. Bei dem Gedränge geriet er auf den Grünstreifen und stürzte. Er wurde zwar bei dem Sturz nicht verletzt, schaffte aber nicht mehr den Anschluss und gab auf. red

Am Wochenende startet Felix Drumm mit seiner Mannschaft beim ersten Bundesligarennen in Cadolzburg/Bayern.



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