| 22:58 Uhr

Fußball-Bundesliga
Personalsorgen bei abstiegsbedrohtem VfL Wolfsburg

Wolfsburg. Bruno Labbadia will von plötzlicher Endspiel-Panik nichts wissen. Nur noch vier Chancen bleiben dem erfahrenen Retter, um den VfL Wolfsburg am Ende einer verkorksten Saison doch noch in Sicherheit zu bringen. Das heutige Duell bei Borussia Mönchengladbach (20.30 Uhr/Eurosport Player) könnte schon richtungsweisenden Charakter haben. „Wir gehen die letzten vier Spiele genauso an wie die vorherigen. Die Situation ist schon lange eng“, sagt Labbadia.

Bruno Labbadia will von plötzlicher Endspiel-Panik nichts wissen. Nur noch vier Chancen bleiben dem erfahrenen Retter, um den VfL Wolfsburg am Ende einer verkorksten Saison doch noch in Sicherheit zu bringen. Das heutige Duell bei Borussia Mönchengladbach (20.30 Uhr/Eurosport Player) könnte schon richtungsweisenden Charakter haben. „Wir gehen die letzten vier Spiele genauso an wie die vorherigen. Die Situation ist schon lange eng“, sagt Labbadia.

Die Situation ist vor dem Wiedersehen mit dem früheren Wolfsburger Erfolgstrainer Dieter Hecking – seit Dezember 2016 auf der Gladbach-Bank – höchst angespannt. Nur die bessere Tordifferenz trennt die Niedersachsen vom Relegationsplatz 16 und auch ein direkter Abstieg ist theoretisch noch möglich.

Labbadia hat vor allem auf der wichtigen Position im defensiven Mittelfeld ein Personalproblem. Kapitän Ignacio Camacho und Josuha Guilavogui fehlen verletzungsbedingt, Felix Uduokhai ist gesperrt. „Wir müssen uns wieder etwas einfallen lassen“, sagt der Trainer.