| 23:54 Uhr

Kein Anlass zur Sorge
Norovirus: Deutscher Olympia-Arzt gibt Entwarnung

Pyeongchang. In der Umgebung der Wettkampfstätten für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sind weitere Norovirus-Fälle aufgetreten, für die deutsche Mannschaft besteht jedoch kein Anlass zur Sorge. Bis gestern sei die Zahl der bestätigten Fälle auf 86 gestiegen, teilten die Gesundheitsbehörden in Südkorea mit. Am Dienstag war von 32 Infektionen die Rede. Die Fälle seien im Landkreis Pyeongchang und der Küstenstadt Gangneung aufgetreten. Die beiden olympischen Dörfer für die Athleten seien nicht betroffen, Sportler noch keine angesteckt.

In der Umgebung der Wettkampfstätten für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sind weitere Norovirus-Fälle aufgetreten, für die deutsche Mannschaft besteht jedoch kein Anlass zur Sorge. Bis gestern sei die Zahl der bestätigten Fälle auf 86 gestiegen, teilten die Gesundheitsbehörden in Südkorea mit. Am Dienstag war von 32 Infektionen die Rede. Die Fälle seien im Landkreis Pyeongchang und der Küstenstadt Gangneung aufgetreten. Die beiden olympischen Dörfer für die Athleten seien nicht betroffen, Sportler noch keine angesteckt.

Der deutsche Olympia-Arzt Bernd Wolfarth gab trotz zahlreicher Magen-Darm-Erkrankungen bei den Sicherheitskräften Entwarnung: „Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es keinen Anlass zur Sorge“, sagte er: „Die Südkoreaner haben schnell und gut reagiert und die betroffenen Mitarbeiter  ausgetauscht.“ Von deutscher Seite würden derzeit keine weiteren Maßnahmen ergriffen, „die über die üblichen Hygiene-Maßnahmen hinausgehen“.