| 22:30 Uhr

Formel 1 in Österreich
Hamilton wird um fünf Plätze strafversetzt

Spielberg. Trotz eines dominanten Auftakttrainings in der Mercedes-Hochburg Spielberg startet Lewis Hamilton mit einer schweren Hypothek in das nächste WM-Duell mit Sebastian Vettel. Nach einem regelwidrigen Getriebewechsel an seinem Silberpfeil wird der Brite strafversetzt und muss fünf Ränge weiter hinten ins Formel-1-Rennen von Österreich am Sonntag gehen. Schon vor der Qualifikation an diesem Samstag zerschlug sich damit Hamiltons Hoffnung auf die Pole Position.

Trotz eines dominanten Auftakttrainings in der Mercedes-Hochburg Spielberg startet Lewis Hamilton mit einer schweren Hypothek in das nächste WM-Duell mit Sebastian Vettel. Nach einem regelwidrigen Getriebewechsel an seinem Silberpfeil wird der Brite strafversetzt und muss fünf Ränge weiter hinten ins Formel-1-Rennen von Österreich am Sonntag gehen. Schon vor der Qualifikation an diesem Samstag zerschlug sich damit Hamiltons Hoffnung auf die Pole Position.

Wie der Motorsport-Weltverband Fia am Freitagabend mitteilte, mussten die Silberpfeile jenes Teil austauschen, mit dem Hamilton den Grand Prix von Aserbaidschan vor zwei Wochen beendet hatte. Da solch ein Getriebe jedoch sechs Rennen am Stück halten muss, zieht das eine Rückversetzung von fünf Plätzen nach sich. Mercedes bestätigte die Strafe für Hamilton.

Vor der Hiobsbotschaft für Hamilton war der deutsche Ferrari-Star im Freitagstraining nicht am Briten vorbeigekommen, der Bestzeit fuhr. „Wir sind viele Runden gefahren, haben ein gutes Gespür für das Auto und jetzt schauen wir, dass wir uns noch ein bisschen steigern können“, resümierte Vettel, der 50 Runden absolvieren konnte – 20 mehr als Hamilton.