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Coronavirus-Pandemie
Hamilton kritisiert Uneinsichtigkeit in Corona-Krise

 Fühlt sich gesund und trainiert täglich: Lewis Hamilton. Foto: Scott Barbour/AAP/dpa
Fühlt sich gesund und trainiert täglich: Lewis Hamilton. Foto: Scott Barbour/AAP/dpa
London. Die Corona-Pandemie zwingt auch die Formel 1 zu einem Kurswechsel. Nach dem Chaos um die Renn-Absage von Australien beschließen die Bosse einen Rettungsplan mit kräftigen Einschnitten. Die Sorgen um die Zukunft erreichen auch den Weltmeister. dpa

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton hat in der Coronavirus-Krise die Uneinsichtigkeit mancher Menschen kritisiert.

„Es gibt Leute da draußen, die noch immer in Clubs und Bars und zu großen Versammlungen gehen, was für mich persönlich völlig unverantwortlich und selbstsüchtig ist“, schrieb der 35-Jährige vom Mercedes-Team in Sozialen Netzwerken. Hamilton hatte zuletzt Spekulationen um eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus zurückgewiesen.

„Ich bete für die Sicherheit meiner Familie jeden Tag, aber ich bete auch für euch da draußen“, schrieb der Engländer weiter. Er bete auch für Verkäufer, Ärzte oder Krankenschwestern, „die ihre eigene Gesundheit riskieren, um anderen zu helfen und die Länder am Laufen zu halten. Das sind die Helden.“



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