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"Miro weiß, was er kann"

Frankenholz. "Nein, ich nehme während der Fußball-WM in Südafrika keinen Kontakt zu Miroslav Klose auf", erklärte Peter Klose (Foto: pma), Onkel des Torjägers der Nationalmannschaft. "Er soll sich voll und ganz auf die WM-Spiele konzentrieren", lautet die Devise des 59-Jährigen, der mit seiner Familie in Frankenholz wohnt, und den Bezirksligisten SV Bexbach trainiert

Frankenholz. "Nein, ich nehme während der Fußball-WM in Südafrika keinen Kontakt zu Miroslav Klose auf", erklärte Peter Klose (Foto: pma), Onkel des Torjägers der Nationalmannschaft. "Er soll sich voll und ganz auf die WM-Spiele konzentrieren", lautet die Devise des 59-Jährigen, der mit seiner Familie in Frankenholz wohnt, und den Bezirksligisten SV Bexbach trainiert. Keineswegs überrascht zeigte er sich von den Leistungen seines Neffen: "Er weiß, was er kann, wenn er auch bei den Bayern auf wenige Spieleinsätze gekommen ist." Doch Miro habe die WM-Vorbereitung optimal genutzt und sei in einer "ausgezeichneten Form". Über seine Qualitäten brauche man nicht zu streiten, immerhin bestreite er schon seine dritte Weltmeisterschaft. Zudem spreche die Trefferquote des 32-Jährigen eine deutliche Sprache. Mit zwölf Toren habe er zu dem legendären Pelé aufgeschlossen. Gegen Argentinien bestreitet der Stürmer bereits sein 100. Länderspiel. Auch für den Spielausgang an diesem Samstag hat Peter Klose eine klare Prognose: "Wenn wir in Führung gehen, am besten noch durch einen Treffer von Miro, gewinnen wir das Spiel tausendprozentig." wk