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Mainz 05
Mainzer feiern: „Beflügelt für Bundesliga“

 Der Mainzer Trainer Trainer Sandro Schwarz umarmt nach dem Spiel den Torschützen Emil Berggreen (li.) und Torhüter Robin Zentner.
Der Mainzer Trainer Trainer Sandro Schwarz umarmt nach dem Spiel den Torschützen Emil Berggreen (li.) und Torhüter Robin Zentner. FOTO: dpa / Thomas Frey
Mainz. (dpa) Rouven Schröder erwartet durch den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals eine Signalwirkung für den FSV Mainz 05. „Das wird uns auch für die Fußball-Bundesliga beflügeln. Es war eine Befreiung“, sagte der Sportvorstand nach dem 3:1 (0:1) am Dienstagabend gegen den VfB Stuttgart - und war völlig hingerissen vom Auftritt des Liga-15.: „Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht. Hinten raus war es ein geniales Spiel, wenn man 2:1 führt, alle Bälle abwehren kann und mit einem 3:1 als Finale.“

(dpa) Rouven Schröder erwartet durch den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals eine Signalwirkung für den FSV Mainz 05. „Das wird uns auch für die Fußball-Bundesliga beflügeln. Es war eine Befreiung“, sagte der Sportvorstand nach dem 3:1 (0:1) am Dienstagabend gegen den VfB Stuttgart - und war völlig hingerissen vom Auftritt des Liga-15.: „Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht. Hinten raus war es ein geniales Spiel, wenn man 2:1 führt, alle Bälle abwehren kann und mit einem 3:1 als Finale.“

Einen Tag nach dem Pokal-Coup holten die Mainzer Stürmer Anthony Ujah in die Bundesliga zurück. „Wir freuen uns, dass er sich für eine Zukunft bei Mainz 05 entschieden hat“, erklärte Sportvorstand Rouven Schröder gestern. Der 27-jährige Nigerianer spielte schon in der Saison 2011/12 für die Rheinhessen, schaffte seinen Durchbruch aber erst in den Folgejahren beim 1. FC Köln und bei Werder Bremen. In den vergangenen 18 Monaten war Ujah für Liaoning Whowin in China aktiv. „Ich freue mich außerordentlich, dass ich nach Mainz zurückkehre, denn ich habe nur gute Erinnerungen“, sagte er.

Auch Cheftrainer Sandro Schwarz war nach dem fulminanten Jahresausklang auf dem Fußball-Platz begeistert. „Es fühlt sich großartig an. Was die Jungs im letzten Spiel alles rausgefeuert und wie sie es gedreht haben“, sagte er. „Für Mainz ist es keine Selbstverständlichkeit, weiter im Pokal-Wettbewerb vertreten zu sein. Es war wichtig, mit einem guten Gefühl in die Winterpause zu gehen.“ Zuletzt gelang den Mainzern der Einzug in die Runde der letzten Acht vor fünf Jahren.