| 23:09 Uhr

Zweiter Matchball für TSC auf der Sickingerhöhe

Landesliga West. "Wir wollen am Sonntag alles klar machen", ist die Vorgabe des TSC-Sprechers Stephan Heidenreich. Der TSC gastiert um 15 Uhr im Südwestpfalzderby beim SV Hermersberg. In der Vorrunde gewann der TSC 3:1. "Das war aber ein ganz enges Spiel", erinnert sich Heidenreich. Auch am Sonntag erwartet er "eine enge Kiste", bei der die Tagesform entscheide. Fritz Schäfer

"Wir wollen am Sonntag alles klar machen", ist die Vorgabe des TSC-Sprechers Stephan Heidenreich. Der TSC gastiert um 15 Uhr im Südwestpfalzderby beim SV Hermersberg. In der Vorrunde gewann der TSC 3:1. "Das war aber ein ganz enges Spiel", erinnert sich Heidenreich. Auch am Sonntag erwartet er "eine enge Kiste", bei der die Tagesform entscheide.

Nach der schwachen Vorstellung bei der 0:1-Heimniederlage gegen Nanzdietschweiler sollte sich die Mannschaft in Hermersberg rehabilitieren. "Wir müssen aber die Leistung wie bei den Siegen gegen Bad Kreuznach und Meisenheim abrufen", sagt Heidenreich. Mit den sechs Punkten hat sich der TSC die gute Ausgangsposition erarbeitet und rangiert acht Punkte vor dem vorletzten Merxheim. Nach der derzeitigen Situation in der Verbandsliga geht der TSC-Sprecher von höchstens zwei Absteigern aus.

Den drittletzten Platz könnte der TSC schon vor dem Spiel am Sonntag sicher haben. Konkurrent Merxheim spielt am Samstag gegen Rüssingen. "Wir schauen schon auf das Ergebnis", sagt Heidenreich. "Aber wir wollen aber auch unseren Beitrag leisten, um die Klasse zu halten." Mit einem Sieg könnte der TSC in der Tabelle zumindest einen Platz gut machen. Hermersberg liegt zwei Punkte vor der Elf von Trainer Sanel Nuhic. Wenn der Klassenverbleib sicher wäre, könne die Mannschaft noch für einen versöhnlichen Abschluss sorgen. Vor allem nach dem Saisonstart, bei dem die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen musste. Erst ab Mitte der Vorrunde begann der Aufsteiger mit dem Punkte sammeln.