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Nachwuchs-Handball
VTZ Saarpfalz richtet Nachwuchs-Cup aus

Zweibrücken. () Während die Saison der Aktiven bereits seit Wochen ein Ende gefunden hat, wird im Jugendhandball fleißig weitertrainiert. Diverse Qualifikationsspiele standen in der Zwischenzeit auf dem Programm. Von Jadran Pesic

So kämpften die angehenden Handballprofis um die Plätze in der Jugendbundesliga, Oberliga-RPS aber auch Saarlandliga. Auch wenn diese Events jetzt langsam ein Ende gefunden haben, steht für einige Talente auch am kommenden Sonntag noch mal ein interessanter Vergleich auf dem Programm. Am Sonntag ab 9.15 Uhr messen sich in den beiden Zweibrücker Hallen, der Westpfalzhalle und der Ignaz-Roth-Halle, der weibliche HVS-Jahrgang 2004 und jünger und bei den Jungs 2003 und jünger.

Die jüngsten Nachwuchskader der Verbände Bas-Rhin (Frankreich), Baden, Württemberg, Südbaden, Hessen und Saar treten beim Terrag-Regio-Cup an und wollen zeigen, was in ihnen steckt. Ausgerichtet wird der Cup von der VTZ Saarpfalz, die sich sehr über die Zusage freut. „Das hat sicherlich was damit zu tun, dass der Standort Zweibrücken mit den beiden Hallen hervorragend ist, aber auch die tollen Erfolge im weiblichen Bereich machen sich bemerkbar“, erklärt VTZ-Vorstandsmitglied Aida Grub, die eine der treibenden Kräfte im weiblichen Bereich der Saarpfälzer ist. Aus Sicht der VTZ ist das aber nicht die einzige gute Neuigkeit. Gleich sechs Spielerinnen stellen die Rosenstädter und unterstreichen einmal mehr die gute Arbeit der letzten Jahre. Die VTZ-Mädchen haben sich nicht nur im Handballsaarland etabliert, sondern seit der vergangenen Runde auch überregional. Hervorzuheben ist die C-Jugend, die in der Oberliga-RPS mit nur einem einzigen Verlustpunkt souverän die Meisterschaft erringen konnte. So verwundert es auch nicht, dass die Mädels von Timo Steinbach sich erneut für die Oberliga-RPS qualifizieren konnten. Von der VTZ Saarpfalz wurden Kim Bettinger, Tessa Koch, Rebecca Knoll, Franziska Dietrich, Aalya Heyner und Anna Roth berufen.

Ausgetragen werden beide Vergleiche parallel. In der Westpfalzhalle werden die Spiele der Mädchen stattfinden, während in der Ignaz-Roth-Halle die Jungs spielen. Gespielt wird jeweils zwei Mal 15 Minuten mit fünf Minuten Pause. Für das leibliche Wohl wird über den kompletten Tag gesorgt sein. „Wir bieten in beiden Hallen sowohl sportlergerechte Verpflegung als auch was für Mitgereiste und Fans“, sagt Aida Grub.