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VTZ-Basketballer scheitern im Pokal am TV Bad Bergzabern II

 Zu selten gelang es Johann Klein (re.) und der VTZ, sich unter dem Korb zu behaupten. Foto: maw
Zu selten gelang es Johann Klein (re.) und der VTZ, sich unter dem Korb zu behaupten. Foto: maw FOTO: maw
Zweibrücken. In der zweiten Runde des BVP-Pokals ist Schluss für die Landesliga-Basketballer der VT Zweibrücken. Gegen Ligakonkurrent Bad Bergzabern II zog die Mannschaft von Spielertrainer Denis Rendgen mit 58:73 den Kürzeren. Martin Wittenmeier

Für die Basketballer der VT Zweibrücken war am Sonntag im BVP-Pokal Endstation. Gegen den TV Bad Bergzabern II verlor das Landesliga-Team sein Heimspiel mit 58:73 (12:21/24:39/43:53). "Eigentlich war mehr drin. Aber man hat gemerkt, dass uns die Winterpause nicht gut getan hat. Wir haben uns immer wieder selbst auf den Füßen gestanden, die Raumaufteilung war nicht gut", sagte VTZ-Spielertrainer Denis Rendgen nach dem Spiel.

Zu Beginn war davon wenig zu merken. Gürkan Kirca und Johannes Meenken brachten die VTZ nach drei Minuten mit 6:3 in Führung. Der kleine Vorsprung war nach einem 9:0-Lauf der Gäste allerdings schnell wieder aufgebraucht. "Wir hätten da härter verteidigen müssen. So war es natürlich einfach für Bad Bergzabern, zu Punkten zu kommen", kritisierte Rendgen die lasche Defensivarbeit zum Ende des ersten Viertels. Mit 21:12 führten die Gäste nach den ersten zehn Minuten. Wie schon zu Beginn der Partie erwischten die VTZler auch im zweiten Abschnitt einen guten Start. Besonders Nizar Barkaoui schaffte es immer wieder, sich unter dem Korb zu behaupten. Bis auf vier Punkte (23:27) kämpfte sich die Rendgen-Truppe heran. Nur um dann wieder abreißen lassen zu müssen. Auf 15 Punkte (24:39) war der Rückstand zur Pause angewachsen.

Auch in den zweiten 20 Minuten zeigte die VTZ phasenweise guten Basketball. Bad Bergzabern spielte allerdings zu abgeklärt, um noch einmal Spannung aufkommen zu lassen. Bis zum Ende verteidigten sie die 15-Punkte-Führung und sicherten sich den Einzug in die nächste Pokalrunde. Für Rendgen war das Ausscheiden nicht allzu tragisch: "Für uns war die Partie eine gute Generalprobe für die Rückrunde. Mein Team hat hinten raus gekämpft und sich nicht hängen lassen." Mit diesen Tugenden wollen die Zweibrücker am Sonntag in Oppenheim bestehen.