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Verantwortliche des TSC Zweibrücken bleiben gelassen

Landesliga West:. Mit zwei Niederlagen ist der Aufsteiger TSC Zweibrücken in die Saison gestartet. "Wir bleiben dennoch gelassen", sagt der TSC-Sprecher Stephan Heidenreich vor der Partie am Sonntag, 15 Uhr, gegen den SV Steinwenden im Westpfalzstadion. Fritz Schäfer

In der vergangenen Saison startete der TSC mit einem Unentschieden und einer Heimniederlage nur unwesentlich besser. Und am Ende stand der Aufstieg in die Landesliga . Auch wenn die Verantwortlichen weiter "relativ entspannt" die Situation bereden, habe man sich dennoch über die 1:3-Niederlage gegen den VfR Kirn geärgert. Vor allem über die leichten Gegentore. "Da waren die Spieler zu naiv. Das wird in der Landesliga dann eiskalt bestraft." Individuelle Fehler haben schon zur 0:3-Niederlage in Mackenbach geführt. Das müssten die Spieler abstellen. Zudem dürften die Gegner nicht zu leicht zu Kontern kommen.

An der Spielweise halte Trainer Sanel Nuhic fest. Das heißt, der TSC wird weiter versuchen, mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. So wird das Spiel weiter auf viel Ballbesitz aufgebaut. Damit spielte sich der TSC sowohl gegen Mackenbach als auch gegen Kirn zahlreiche Chancen heraus. "Die Möglichkeiten müssen wir dann auch nutzen", fordert Heidenreich. An der Effektivität im Angriff habe Trainer Nuhic im Training gearbeitet. "Aber im Spiel ist das dann eine andere Sache." Am Sonntag fehlt Innenverteidiger Denis Sikora. Dafür kehrt Spielführer Tobias Schön in die Innenverteidigung zurück. Sonst ändere sich nach derzeitigem Stand nichts, sagt Heidenreich. Deshalb werde auch Diego Enache nach seiner Verletzung noch nicht in die Startelf zurückkehren. Der Angreifer sei aber im Kader.