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VBZ wollen Negativlauf beenden

 Mit Köpfchen: Großen Einsatz wie hier von Jan-Patrick Buchheit (rechts) erhofft sich TSC-Trainer Sanel Nuhic auch gegen Steinwenden. Foto: Marco Wille
Mit Köpfchen: Großen Einsatz wie hier von Jan-Patrick Buchheit (rechts) erhofft sich TSC-Trainer Sanel Nuhic auch gegen Steinwenden. Foto: Marco Wille FOTO: Marco Wille
Landesliga West. Landesliga West: Am Sonntag gegen den VfR Kirn sollen wieder Punkte her. TSC Zweibrücken muss nach Steinwenden. Fritz Schäfer

Drei Niederlagen in Folge haben die VB Zweibrücken zuletzt hinnehmen müssen. "Wir wollen diese Serie nun beenden", sagt Trainer David Schwartz. Mit einem Erfolg an diesem Sonntag, 15 Uhr, gegen den VfR Kirn würden die VBZ die 40-Punkte-Marke erreichen. Trotz der Negativserie bleiben die Verantwortlichen der VBZ weiter ruhig. "Wir haben dennoch bisher eine gute Runde gespielt", betont der Trainer.

Die momentane "Schwächephase" sei auch auf das Fehlen von angeschlagenen Spielern zurückzuführen. Auch am Sonntag stehe hinter dem Einsatz einiger Spieler noch ein Fragezeichen. "Damit müssen wir schon in der gesamten Saison umgehen", betont David Schwartz.

Der Gast aus Kirn steckt noch mitten im Abstiegskampf. "Die Kirner werden sicher alles geben und uns das Siegen schwer machen", erwartet der VBZ-Coach einen engagierten Gegner. Dennoch werden die Zweibrücker auch in dieser Partie versuchen, das Spiel selbst zu machen.



Der TSC Zweibrücken ist durch eigene Siege sowie zeitgleiche Punktverluste des Spitzenquartetts wieder näher an die oberen Plätze herangerückt. Zum Tabellenführer Hohenecken sind es sechs, zum Zweiten Baumholder fünf Zähler. Am Sonntag um 15 Uhr ist der TSC nun beim punktgleichen SV Steinwenden zu Gast und könnte weiter an Boden gut machen. In der Vorrunde hat der TSC allerdings als Dritter den Zweiten Steinwenden empfangen und 0:3 verloren. "Jetzt sehen die Vorzeichen aber gut für uns aus", sagt TSC-Trainer Sanel Nuhic. Steinwenden habe zuletzt Punkte gelassen "und wir sind im Moment gut drauf".

Doch Nuhic warnt: "Bisher haben wir immer einen Dämpfer bekommen, wenn wir die Chance hatten, nach vorne zu kommen." Die Mannschaft sei aber sehr konzentriert. "Sie wissen um die Chance." Da müsse man nicht mehr viel motivieren. "Wir wollen die Euphorie auch nicht bremsen." Der Sieger bleibe im Rennen um einen Aufstiegsplatz. "Der Verlierer ist weg", schätzt der TSC-Trainer die Lage ein.