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TSC Zweibrücken startet mit Spitzenspiel beim Zweiten Schopp

Bezirksliga Westpfalz:. Mit einem Gipfeltreffen wird die Rückrunde der Bezirksliga Westpfalz fortgesetzt: Der Tabellenzweite SV Schopp empfängt am Sonntag, 15 Uhr, den Tabellenführer TSC Zweibrücken. "Das ist egal, ob wir jetzt gegen Schopp spielen oder später. Fritz Schäfer

Es ist so oder so ein schweres Spiel", ist TSC-Trainer Sanel Nuhic gelassen vor dem Gang zum ersten Verfolger. Das erste Spiel nach einer Pause sei immer schwierig. "Man weiß nie, wo man steht." Ob die Vorbereitung gut gelaufen sei, zeige sich erst in den ersten Punktspielen. "Das gilt aber für alle Mannschaften."

Der TSC wird auch in Schopp versuchen, das eigene Offensivkonzept mit Kurzpassspiel durchzusetzen. Die zweikampfstarken Schopper operierten viel mit weiten Bällen in die Spitze. Da ist dann die TSC-Defensivabteilung gefragt. Mit einem Sieg könnte der TSC den Vorsprung zum Verfolger auf fünf Punkte ausbauen. "Selbstverständlich wollen wir das Spiel gewinnen", sagt Nuhic. Aber weiter gehende Rechnungen in der Tabelle möchte er noch nicht anstellen. "Es sind dann immer noch elf Spiele und da kann noch viel passieren."

Die VB Zweibrücken haben auf dem sechsten Tabellenplatz überwintert. Für Spielertrainer David Schwartz ist das kein Grund, sich ruhig zurückzulehnen. "Wenn man eine Negativserie hinlegt, können wir schnell fünf Plätze abrutschen", warnt Schwartz vor Nachlässigkeit. Beim Spiel am Sonntag, 15 Uhr, gegen den SV Hinterweidenthal werde die Richtung für die weitere Rückrunde vorgegeben. Das Heimspiel möchte Schwartz gewinnen. Allerdings seien die Voraussetzungen wegen verletzungs- und krankheitsbedingter Ausfälle nicht die besten. Hinterweidenthal schätzt Schwartz als kompakt stehende defensivstarke Mannschaft.