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TSC Zweibrücken muss bereits heute wieder ran

Zweibrücken. "Ich kann nicht in die Körper meiner Spieler schauen", sagt der Trainer des TSC Zweibrücken , Sanel Nuhic, nach der anstrengenden Pokalbegegnung gegen Rüssingen (2:3). Zu Beginn hat Nuhic einige Spieler geschont. Nach der schwachen ersten Halbzeit hat der Trainer dann doch Stammkräfte eingewechselt. "Ich habe lange hin und her überlegt was richtig ist und mich dann so entschieden." Fritz Schäfer

"Ich kann nicht in die Körper meiner Spieler schauen", sagt der Trainer des TSC Zweibrücken , Sanel Nuhic, nach der anstrengenden Pokalbegegnung gegen Rüssingen (2:3). Zu Beginn hat Nuhic einige Spieler geschont. Nach der schwachen ersten Halbzeit hat der Trainer dann doch Stammkräfte eingewechselt. "Ich habe lange hin und her überlegt was richtig ist und mich dann so entschieden."

Was richtig gewesen ist, zeigt sich dann erst nach dem Spiel heute, 20 Uhr, beim SV Nanzdietschweiler. Dann wird sich zeigen, ob das zweite Spiel binnen 48 Stunden zu viel war. Der TSC hat dem Wunsch der Gastgeber entsprochen, die ihr Kerbespiel am Freitag austragen wollten, sagt TSC-Sprecher Stephan Heidenreich. Während der TSC im Pokalspiel auf einen offensiv spielenden Gegner traf, erwartet Nuhic in Nanzdietschweiler "ein ganz anderes Spiel". Wie in den ersten Partien rechnet der TSC-Trainer mit einem "tief stehenden" Gegner. Der TSC wird wieder mehr Ballbesitz haben. "Das müssen wir dann auch zu Toren nutzen." Die Qualität dazu habe die Mannschaft im letzten Punktspiel beim 5:0-Sieg gegen Rüssingen bewiesen.