| 23:12 Uhr

TSC Zweibrücken möchte weiter auf Erfolgswelle reiten

Landesliga. Zwei 5:0-Siege in Folge hat der TSC zuletzt eingefahren. Dazu gab es in Nanzdietschweiler noch Komplimente vom Gegner. "Das allein hilft uns nicht weiter", sagt Trainer Sanel Nuhic. Die Mannschaft müsse am Samstag, 16 Uhr, gegen den VfR Kirn so auftreten wie in den letzten Wochen. Dabei werden dem Trainer der verletzte Mentor Shabani und der arbeitende Diego Enache fehlen. "Wir müssen das kompensieren." Dank des großen Kaders ist Nuhic sicher, dass das gelingt. Fritz Schäfer

Zwei 5:0-Siege in Folge hat der TSC zuletzt eingefahren. Dazu gab es in Nanzdietschweiler noch Komplimente vom Gegner. "Das allein hilft uns nicht weiter", sagt Trainer Sanel Nuhic. Die Mannschaft müsse am Samstag, 16 Uhr, gegen den VfR Kirn so auftreten wie in den letzten Wochen. Dabei werden dem Trainer der verletzte Mentor Shabani und der arbeitende Diego Enache fehlen. "Wir müssen das kompensieren." Dank des großen Kaders ist Nuhic sicher, dass das gelingt.

Mit den Erfolgserlebnissen im Rücken, zehn Punkte aus den letzten vier Spielen, sei es leichter zu spielen. Die "Euphoriewelle" möchte Nuhic als zusätzliche Motivation mit ins Spiel nehmen. Wobei der TSC-Trainer vor dem VfR warnt: "In der letzten Saison haben wir beide Spiele gegen Kirn verloren, obwohl wir jedes Mal mehr vom Spiel hatten." Auch am Samstag erwartet Nuhic, dass der Gegner defensiv agieren wird. "Wir dürfen uns dann keine Fehler erlauben wie im letzten Jahr." Seine Mannschaft sei einen Schritt weiter. Zudem könne sie nach einem Rückstand zurückkommen.

Die VBZ haben am Sonntag gegen Alsenztal in der letzten Minute einen Punkt gerettet. Durch "Schlafmützigkeit", wie Trainer David Schwartz sagt, war die Elf in Rückstand geraten. Am Sonntag, 14.30 Uhr, haben die VBZ Meisenheim zu Gast. Auch wenn Meisenheim einen Punkt hinter den VBZ steht, schätzt Schwartz den Gegner stark ein. Angesichts der zwei schnellen Angreifer müsse die Defensive hellwach sein. Doch dort hat Schwartz personelle Sorgen. Patric Kuntz und Max Baumann fallen weiter aus. Auch Schwarzt' Einsatz sei fraglich. Dazu fehlt der Rückhalt im Tor Joshua Prine. Ein Punkt ist das Minimalziel des Trainers, der aus einer sicheren Abwehr agieren will. "Aber um im Mittelfeld zu bleiben, müssen wir auch gewinnen. Vor allem zu Hause."