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Kellerduell für VB Zweibrücken
TSC-Trainer warnt vor Fehrbach

Landesliga West. Die Spielabsage am vergangenen Sonntag nutzte der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, um sich den kommenden Gegner, den FC Fehrbach, anzuschauen. Dabei trotzte Fehrbach dem Tabellendritten Baumholder beim torlosen Remis einen Punkt ab. „Die Fehrbacher hätten sogar gewinnen können“, sagt Nuhic. Deshalb warnt er seine Mannschaft vor der Heimpartie am Sonntag um 14.45 Uhr: „Wir müssen von Anfang an konzentriert zu Werke gehen.“ Von Fritz Schäfer

Die Spielabsage am vergangenen Sonntag nutzte der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, um sich den kommenden Gegner, den FC Fehrbach, anzuschauen. Dabei trotzte Fehrbach dem Tabellendritten Baumholder beim torlosen Remis einen Punkt ab. „Die Fehrbacher hätten sogar gewinnen können“, sagt Nuhic. Deshalb warnt er seine Mannschaft vor der Heimpartie am Sonntag um 14.45 Uhr: „Wir müssen von Anfang an konzentriert zu Werke gehen.“

Fehrbachs Spiel sei sehr laufintensiv und aggressiv. Fehrbach agiere mit weiten Bällen auf die Spitzen. Durch frühes Anlaufen im Mittelfeld soll Fehrbach zu den weiten Bällen auch gezwungen werden. „Die Bälle müssen wir dann kontrollieren. Das hat in der Runde mit Ausnahme Bundenthal auch funktioniert“, erklärt Nuhic seinen Plan. Bei den Sportfreunden unterlag der TSC 1:3. Am Sonntag kann Nuhic personell „fast aus dem Vollen schöpfen“.

Die VB Zweibrücken liegen vor dem 14. Spiel bereits sechs Punkte hinter dem Viertletzten SG Eppenbrunn. Und beim Konkurrenten im Abstiegskampf treten die VBZ am Sonntag, 14.45 Uhr, an. „Das Spiel müssen wir gewinnen, damit der Abstand nicht noch weiter anwächst“, sagt VBZ-Trainer David Schwartz. Bis zur Winterpause seien es nur noch vier Spiele. „Da brauchen wir noch Punkte, um in der Rückrunde angreifen zu können.“



Eppenbrunn lag vor einigen Wochen noch hinter den VBZ. Mit einer guten Serie sind die Eppenbrunner allerdings nicht nur an der Elf von Schwartz vorbeigezogen. Die SG hat sogar den Anschluss ans hintere Mittelfeld geschafft. „So einen Lauf bräuchten wir auch“, meint Schwartz. Dazu benötigen die VBZ auch einmal das Quäntchen Glück. Vor zwei Wochen hielten die VBZ beim Tabellenführer Steinwenden mit. Und hatten sogar Chancen zum Ausgleich. Doch am Ende stand die Mannschaft vom Hornbachstaden wieder mit leeren Händen da. „Wir geben uns noch nicht auf“, ist Schwartz überzeugt, dass sich die Mannschaft noch aus dem Schlamassel befreien kann.