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TSC-Trainer Sanel Nuhic: „Das ist kein Endspiel“

 Der TSC hängt den verlorenen Punkten im Derby gegen die VBZ, hier bringt Alexander-Theimer (re.) Diego Enache ins Straucheln, noch nach. Foto: marco wille
Der TSC hängt den verlorenen Punkten im Derby gegen die VBZ, hier bringt Alexander-Theimer (re.) Diego Enache ins Straucheln, noch nach. Foto: marco wille FOTO: marco wille
Bezirksliga Westpfalz: "Wenn wir so spielen wie in der zweiten Halbzeit bei den VBZ, dann werden wir in Schopp nichts holen", meint der Spielertrainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, vor dem Spiel am Ostermontag, 15 Uhr, beim punktgleichen SV Schopp . "Wenn wir die Leistung bringen, die wir in den meisten Spielen gebracht haben, dann haben wir eine gute Chance, zu gewinnen." Eine Entscheidung in der Meisterschaftsfrage sei nach dem Spiel aber noch nicht gefallen, wiegelt Nuhic alle Rechenspiele ab. Fritz Schäfer

"Es sind dann immer noch sieben Partien." Der TSC wird auch in Schopp versuchen, sein Ding durchzuziehen. Auch wenn die Platzverhältnisse das Kurzpassspiel im Moment "nicht begünstigt", wird Nuhic daran festhalten. "Wir spielen das jetzt seit zwei, drei Jahren und haben keinen Grund, das zu ändern." Schopp versucht es dagegen mit weiträumigem Spiel und langen Pässen auf die Spitzen. "Darauf werden wir uns einstellen."

Die 1:2-Niederlage vor einer Woche ärgert Nuhic immer noch. "Ich denke, einige Spieler haben das Spiel schon in der Halbzeit (1:0-Führung) abgehakt." Doch so könne man in der Bezirksliga nicht agieren. Dann verliere man auch gegen eine Mannschaft, die nicht in Bestbesetzung und auch nicht gut spielt. "Wir haben uns die Niederlage selbst zuzuschreiben."

Die VBZ überzeugten gegen den TSC mit einer kämpferischen Einstellung. Dabei erspielten sich die VBZ durchaus ihre Chancen. Am Ostermontag, 15 Uhr, erwarten die VBZ den SV Hinterweidenthal . Mit einem Sieg zögen die Zweibrücker an Hinterweidenthal vorbei auf Rang fünf. Müssten sich keine Gedanken mehr über den Abstieg machen.