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Trainer Sanel Nuhic sieht TSC Zweibrücken auf gutem Weg

Landesliga West. Nach den zwei Heimsiegen gegen Merxheim (2:0) und Meisenheim (4:2) und der knappen 1:2-Niederlage beim Tabellenzweiten Bad Kreuznach sieht der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, seine Mannschaft auf einem guten Weg. Fritz Schäfer

"Den Weg müssen wir weitergehen", sagt Nuhic. "Dann kommen wir auch aus dem Tabellenkeller heraus.

Am Sonntag, 16 Uhr, spielt der TSC beim Tabellennachbarn SV Nanzdietschweiler. "Das macht das Spiel nicht leichter", meint der TSC-Trainer. Zumal in der Landesliga die Platzierung nur wenig Aussagekraft habe. "In der Liga kann jeder jeden schlagen." Als Ausnahmen lässt Nuhic nur den Tabellenführer Herschberg und das Schlusslicht Eppenbrunn gelten.

Der TSC-Trainer rechnet damit, dass Nanzdietschweiler alles versuchen werde, den Abstand zu einem Konkurrenten im Abstiegskampf zu vergrößern. "Da muss die Defensive 95 Minuten hellwach sein", fordert Nuhic. In der Landesliga würden Unaufmerksamkeiten bestraft, wie am vergangenen Sonntag beim 4:2-Sieg gegen Meisenheim. Da seine Mannschaft in der Partie aber nicht nur genügend Chancen herausspielte, sondern auch vier genützt.

Ein Torschütze des Spiels, Sergej Littau, musste verletzt ausgewechselt werden. Aber der Mittelfeldspieler ist beim Zusammenprall im wahrsten Sinne des Wortes mit einem blauen Auge davon gekommen und kann nach Auskunft des Trainers in Nanzdietschweiler spielen. Auch sonst kann Nuhic aus dem Vollen schöpfen. "Wir sind auch für das Spiel gut aufgestellt. Wir stellen uns der Aufgabe."